Das Agya Chakra

Von Sonja, Mai 10, 2011 18:34

Das Agya Chakra (Augenbrauenzentrum, Drittes Auge) liegt in der Mitte der Stirn, zwischen den Augenbrauen. Es ist Zentrum der Klarheit und Weisheit. Es bildet die Grenze zwischen menschlichem und göttlichem Bewußtsein. In ihm treffen die drei Haupt-Energiebahnen (Nadis) zusammen:Ida (Mond-Nadi), Pingala (Sonnen-Nadi) und Sushumna (Zentraler Nadi). Wenn sich ihre Energie im Agya Chakra vereinigt und weiter aufsteigt, erreichen wir Samadhi (“Erleuchtung”, das höchste Bewußtsein). Das Mantra ist OM, der Urklang der Schöpfung. Sein Element ist das des Geistes, Anupada Tattva. Zentrales Symbol ist der Shiva Lingam, das Sinnbild schöpferischen Bewußtseins. Ab hier findet sich kein Tiersymbol mehr, da nur mehr menschliche und göttliche Eigenschaften vorhanden. Es hat eine milchig-weiße oder rauchige Farbe (manche sagen Violett), die anzeigt, dass das Bewußtsein doch noch nicht ganz gereinigt ist. Die Lotusblüte hat zwei Blütenblätter. Sie stehen für Atma (Selbst) und Paramatma (Gott). Die Gottheiten sind Shiva und Shakti in einer Gestalt vereint. Die Eigenschaften sind Einheit, Leere, Wahrheit, Bewußtsein und Glückseligkeit. In ihm öffnet sich das “Auge des Wissens”. Das Dritte Auge ist ebenfalls Symbol der Weisheit und zugleich Attribut Gott Shivas. Das Agya Chakra ist Sitz des “inneren Meisters”. Der egozentrische Intellekt hat sich der höheren ethischen Vernunft und Entscheidungskraft gebeugt. Blockaden führen jedoch zum gegenteiligen Effekt, die Überlegungs- und Entscheidungskraft kann gemindert und in die Irre gelenkt sein.

Das Vishuddhi Chakra

Von Sonja, Mai 10, 2011 18:32

Das Vishuddhi Chakra (Halszentrum, vis= Unreinheit, Gift, shuddi= Reinigung) befindet sich um den Bereich des Kehlkopfs (manche sagen Bereich Schilddrüse). Sein Mantra ist HAM. Seine Farbe Violett (manchmal Hellblau/Blau). Es ist Zentrum der Kommunikations- und Kontakt-Fähigkeit, der verbalen Ausdrucksfähigkeit. Das Vishuddi Chakra ist der Ausgangspunkt des Udana Prana. Eine Funktion dieses Prana ist es, den Körper während der Atmung von Giftstoffen zu reinigen. Es bewirkt aber nicht nur eine Reinigung auf körperlicher Ebene, sondern reinigt auch Psyche und Geist. Alle verdrängten Probleme, unangenehmen Erfahrungen, die wir ‘runtergeschluckt’ haben, existieren weiter im Unterbewußtsein, bis wir sie noch mal konfrontieren und mit Weisheit lösen oder reinigen können. Die Gottheit des V.Chakra ist Brahma, der Schöpfer, Symbol des Bewußtseins. Wenn das Bewußtsein in der Meditation sich in Akasha (Raum) löst, erlangen wir Wissen und Weisheit. Als Symbol dafür im Bild steht der weiße Elefant und der Mond als Symbol für den Geist. Das Vishuddi Chakra vermittelt ein uneingeschränktes Gefühl von Glück und Freiheit. Unsere Fähigkeiten/Talente können wirksam werden. Eine klare Stimme, Gesangs- und Redekunst, ausgewogene Gedanken und Gefühle kennzeichnen diese Entwicklungsstufe. Blockaden im V.Chakra können sich in Angstgefühlen, Gefühlen von Unfreiheit und Einschränkung, Schilddrüsen-problemen, Halsproblemen, physisch unbegründete Schwierigkeiten beim Schlucken, Blockaden beim Sprechen, Nervosität, Lampenfieber zeigen. Das V.Chakra hat 16 Lotusblätter, die für die 16 Fähigkeiten stehen, die der Mensch entwickeln kann. Die 16 kann auch für die 16 Vokale des Sanskrit-Alphabets stehen, denn das V.Chakra ist auch Zentrum des Klanges. In diesem Zentrum kann die Vak Siddhi verwirklicht werden, die Fähigkeit, dass die Worte, die man ausspricht, Wirklichkeit werden.

Das Anahata Chakra

Von Sonja, Mai 10, 2011 18:31

Das Anahata Chakra (Herzzentrum, anahata nada=endloser Klang) befindet sich in der Mitte der Brust, nahe dem Herzen. Sein Mantra ist YAM. Die Farbe des dieses Chakra ist Hellblau, die Farbe des Himmels und sein Element ist Luft. Luft symbolisiert Weite und Ausdehnung. In diesem Chakra kann sich unser Bewußtsein in die Unendlichkeit ausdehnen. Das Anahata Chakra ist Sitz des göttlichen Selbst (Atma). Die zwölf Lotusblätter symbolisieren die göttlichen Eigenschaften des Herzens: Glückseligkeit, Friede, Harmonie, Liebe, Verständnis, Mitgefühl, Klarheit, Reinheit, Einheit, Barmherzigkeit, Güte und Verzeihung. Das Herzzentrum ist Zentrum der Emotionen und Gefühle. In seinem Symbolbild finden sich zwei sternförmig ineinandergreifende Dreiecke.Wenn die Energie des Anahata Chakras zum spirituellen Bewußtsein hinauffließt, drücken sich unsere Gefühle als Bhakti, reine göttliche Liebe und Hingabe aus. Sinkt das Bewußtsein in die Sphäre weltlicher Leidenschaft hinab, so geraten unsere Emotionen in Verwirrung und Ungleichgewicht und wir werden von Begierde, Eifersucht, Traurigkeit und Verzweiflung überwältigt. Anahata ist Sitz der Poesie und Dichtkunst. Eine weitere Kraft ist die Sankalpa Shakti (Kraft der Wunscherfüllung) Je reiner dein Anahata Chakra, desto schneller erfüllen sich deine Wünsche. Das Tiersymbol ist die Antilope, die uns zur Aufmerksamkeit und Wachheit mahnt. Die Gottheiten sind Shiva und Parvati, die Bewußtsein und Natur symbolisieren, welche hier zusammenfinden und harmonisch zusammenwirken sollen.

Das Manipura Chakra

Von Sonja, Mai 10, 2011 18:29

Manipura Chakra (Nabelzentrum, Sonnenzentrum, mani=Juwel, pura=Platz, Stadt). Es befindet sich hinter dem Nabelbereich. Sein Mantra ist RAM. Die Eigenschaften, die wir in diesem Chakra erlangen, sind Klarheit, Selbstbewußtsein, Glückseligkeit, Selbstsicherheit, Erkenntnis, Weisheit und rechte Entscheidung. Die Farbe ist Gelb, sein Tiersymbol ist der feurige Widder. Denn das Element des Manipura Chakras ist das Feuer. Das Feuerelement zeigt sich im Körper als Körperwärme, Vitalität. Es steuert den Energiehaushalt und ist Zentrum der Lebensenergie. Es wirkt wie ein Magnet, der Prana aus dem Kosmos anzieht. Als Sitz des Verdauungsfeuers regelt es die Funktion der Verdauungsorgane. Ein starkes und aktives M.Chakra festigt die Gesundheit und wirkt wie ein Kraftwerk. Es gibt Ausgeglichenheit, Stärke, sonniges Gemüt, Schöpfungswillen und Aktivität. Blockaden können sich u.a. in Kreislauferkrankungen, Blutdruckschwankungen, Verdauungsprobleme, Diabetes etc. zeigen. Das Symbol des nach unten gerichteten Dreiecks steht für die Ausbreitung der Energie, Wachstum und Entwicklung. Der Lotus hat zehn Blütenblätter, die für die zehn Pranas, Lebenskräfte, stehen, durch die alle Funktionen im Körper gesteuert und genährt werden. Die Gottheiten sind Vishnu und Lakshmi. Gott Vishnu symbolisiert das entfaltete menschliche Bewußtsein, das keine tierischen Züge mehr in sich birgt. Göttin Lakshmi steht für materiellen und geistigen Wohlstand.

Das Svadhishthana Chakra

Von Sonja, Mai 10, 2011 18:27

Das Svadhishthana Chakra: Unterleibszentrum, Sakral- oder Sexual-Chakra (Sva=Selbst, adhishtana=Ort). Sein Mantra ist VAM. Das S.Chakra liegt am unteren Ende des Kreuzbeines, ca. am oberen Schambeinknochenrand. Es kennzeichnet die 2. Stufe unserer Entwicklung. Die Evolution des Bewußtseins zum rein menschlichen Bewußtsein nimmt dort ihren Anfang. Es ist Sitz des Unterbewußtseins, in dem alle Erfahrungen und Eindrücke unseres Lebens bis zum Beginn im Mutterleib gespeichert sind. Es ist Sitz der körperlichen gebundenen Emotionen und zuständig für die emotionale Dimension des Zeugungs- und Empfängnis-Impulses. Hier wird die auf Vereinigung zielende Schöpferkraft verdichtet, also die Urkraft jeglicher Kreativität, die auf eine schöpferische Fortpflanzung des eigenen Seins drängt. Auf biologischer Ebene regelt das Chakra den weiblichen Zyklus ebenso wie die erotische Erregung. Die Erweckung des S. Chakras bringt Klarheit und Entfaltung der Persönlichkeit, doch muss das Bewußtsein zuvor noch von negativen Qualitäten gereinigt werden. Der Lotus dieses Chakra hat sechs Blätter. Sie stehen für unsere ‘schlechten’ Eigenschaften, die es zu überwinden gilt: Zorn, Haß, Eifersucht, Grausamkeit, Begierde und Hochmut. Weitere niedere Eigenschaften dieses Chakras, die hemmend auf die Entwicklung wirken,sind Trägheit, Angst, Zweifel, Rachsucht, Neid und Gier. Fehlfunktionen äußern sich u.a. in Blasenentzündung, Impotenz, Sterilität, Prostata-Problemen etc. Das Tiersymbol des S.Chakras ist das Krokodil. Es steht für Faulheit, Gefühllosigkeit und die Gefahr, die in diesem Chakra schlummert. Ebenfalls Sinnbild für verborgene Gefahren ist das Element des S.Chakra, das Wasser. Es ist weich und nachgiebig, besitzt jedoch ungeheure Kraft, wenn es außer Kontrolle gerät. Ebenso ist es mit der Energie des S.Chakras. Wenn negative Emotionen aus dem Unterbewußtsein ins Bewußtsein aufsteigen, können diese uns völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Die Gottheit des Chakras ist Brahma, der Schöpfer, und seine Tochter Sarasvati, die Göttin der Weisheit und schönen Künste/Kreativität. Die Farbe ist Orange, die Farbe der Morgendämmerung, die das Aufsteigen des Bewußtseins symbolisiert. Orange ist die Farbe der Aktivität und Reinigung. Sie zeigt die positiven Qualitäten an, die sich in diesem Chakra entfalten: Freude, Zuversicht, Selbstbewußtsein, Tatkraft. Auch hier können Meditation, Atemübungen, Mantra-Rezitation (VAM) und Yoga-Übungen das Chakra öffnen (Energiewirbel drehend im Uhrzeigersinn=aufnehmende Energie, gegen Uhrzeigersinn = abgebende Energie).

Das Muladhara Chakra

Von Sonja, Mai 10, 2011 18:25

Das Muladhara Chakra (mula=Wurzel, adhara=Basis, Fundament) liegt zwischen Anus und Geschlechtsteil und ist das erste der menschlichen Chakras. Es bildet die Grenze zwischen tierischem und menschlichem Bewußtsein. Es ist mit dem Unbewußten verbunden, wo unsere Handlungen und Erfahrungen aus früheren Leben gespeichert sind. Es bildet die Basis für die Entwicklung unserer Persönlichkeit.Sein Mantra ist LAM. Es hat vier Lotusblätter, die für die inneren Funktionen stehen wie: Geist (Manas), Intellekt (Buddhi), Bewußtsein (Chitta) und Ego (Ahamkara), die in diesem Chakra ihre Wurzeln haben. Das Symbol ist ein auf der Spitze stehendes Dreieck mit 2 Bedeutungen: Einerseits zeigt es an, dass die kosmische Energie wie in einen Trichter hineingezogen und nach unten geleitet wird (zum Ausgangspunkt). Andererseits können wir darin die Ausdehnung nach oben sehen (die Entfaltung des Bewußtseins). Die positiven Eigenschaften des M.Chakras sind: Vitalität, Lebenskraft, Entwicklung. Die negativen Aspekte: Trägheit, Triebhaftigkeit, Ichbezogenheit. Die Gottheit des Chakras ist Shiva in seiner Erscheinungsform als “Herr der Tiere”, womit die Überwindung der niederen (animalischen) Eigenschaften angezeigt wird. Leben ist Bewußtsein, und Bewußtsein strebt nach Evolution. Die Symbole des M.Chakras sind durch Energie und Aufwärtsbewegung charakterisiert. Seine Farbe ist Rot, die Farbe der Shakti. Shakti bedeutet Erweckung, Bewegung, Entwicklung, Energie. Das Tier, das dem M.Chakra zugeordnet ist, ist ein Elefant mit sieben Rüsseln. Der Elefant ist Symbol der Weisheit. Die sieben Rüsseln stehen für die “sieben Schätze der Erde” (Exkurs sieben Körpergewebe/flüssigkeiten: Rasa (Körperflüssigkeit): sorgt für Zufriedenheit und Sättigung und nährt Blut, das wiederum für einen klaren Teint sorgt, die Muskeln nährt und das Leben erhält; Muskeln: verleihen dem Körper Festigkeit und nähren die Medas(Fettgewebe), Medas: produzieren schleimige Stoffe, Schweiß und Festigkeit und nähren die Asthi (Knochen), Asthi: geben dem Körper halt und produzieren Knochenmark; seine Wirkung ist kräftigend, es nährt das Sperma und füllt die Knochen; Sperma: versorgt den Körper mit Mut, körperlichen Kräften, Heiterkeit und dient der Fortpflanzung. Die Sapta(sieben) Dhatus(Gewebe) sind die Stützen unseres Körpers, über die der Körper seine Nährstoffe erhält. Sie nähren den Körper wie auch den Geist. Das Element des Muladhara Chakras ist die Erde, unsere Basis und “Mutter”, die uns mit Energie und Nahrung versorgt. Die Energie des Chakras wird durch bewußte Meditation, Yoga-Übungen, Mantra-Rezitation (LAM) und Atmung harmonisiert, aktiviert.

Die Welt der Chakren

Von Sonja, Mai 10, 2011 18:22

Die spannende Welt der Chakren möchten wir hiervorstellen. Chakren sind Energiezentren entlang der Wirbelsäule, die eine sehr zentrale Bedeutung für die Lebenskraft und unsere Entwicklung haben. Die yogische Lehre besagt, dass unsere Energien dann so richtig gut fließen, wenn die Chakren geöffnet sind. Es ist also erstrebenswert, die Chakren zu hegen und zu pflegen, sodass sie nach und nach offener werden, und auch uns, unseren Geist und unser Herz öffnen. Nun, wie hegt und pflegt man die Chakren? Zum Einen ist Meditation ein sehr hilfreicher Weg, zum Anderen ist jede Art der Energiearbeit ein Turbo zum Öffnen der Chakren. Denn ob es Yoga ist, Qi Gong, Taiji, Strömen oder Kinesiologie – sie alle haben zum Ziel, unsere Energiebahnen frei zu machen. Das Geniale ist: da führt kein Weg vorbei an den Chakren, das heißt, alle Energieübungen sind Balsam für die Chakren!
Sehr effizient, weil ALLE Chakren inspiriert werden, ist der Sonnengruß aus dem Yoga. Also wer aktiv und jeden Tag der Sonne zulächelt, schenkt den Chakren tägliche Zuwendung und sich selber einen energiereichen Tag. Die Anleitung zum Sonnengruß gibt es nach der Vorstellung der einzelnen Chakren auf dieser Seite. Alle folgenden Angaben entstammen dem Buch: “Die verborgenen Kräfte im Menschen” von Swami Maheshwarananda. Ein wirklich heißer Tipp für alle, die tiefer in die Materie eintauchen möchten!

Das Allgemeine:
Es gibt 8 Haupt-Chakras (5 entlang der Wirbelsäule und die 3 göttlichen im Bereich des Kopfes), von denen jedes mit bestimmten Aspekten unseres Daseins verbunden ist. Die Chakras wirken auf mehreren Ebenen. Die erste Ebene ist die physische. An den Stellen, wo sich ein Chakra befindet, liegen Drüsen, Organe und Nervenzentren. Die zweite Ebene ist die astrale Ebene. Die Schwingung und der Energiefluß der Chakras beeinflussen unser Bewußtsein, aber auch unsere körperliche Gesundheit. Falsche Ernährung (zuviel tierisches Eiweiß, Fett, Drogen, Alkohol etc.), schlechte Gesellschaft und negative Gedanken vermindern oder blockieren die Chakra-Energie, wodurch im Bewußtsein und auch im Körper Störungen und Krankheiten entstehen können. Die dritte Ebene ist die spirituelle Ebene, aus der Intuition, Weisheit und Wissen empfangen werden können. Die Energie, die alle Chakras erweckt und nach oben steigt, heißt Kundalini. Das Aufsteigen der Kundalini ist vor allem ein Vorgang im Bewußtsein und besteht in der Erweiterung des Bewußtseins, Steigerung der Bewußtseinsklarheit und Vermehrung der Lebensenergie (Prana). Das Erwachen der Kundalini bedeutet Befreiung von Unwissenheit, Illusion und Glaubensschwankungen. Es wird begleitet von der Entwicklung von Weisheit, Selbstdisziplin und Selbstkontrolle.
Jedem Chakra ist eine Lotusblüte (die reinste Blume, die aus dem schmutzigsten Wasser wachsen kann), ein Symbol, ein Mantra, eine Farbe, ein Element, ein Tier und eine Gottheit zugeordnet. Diese Symbolbilder veranschaulichen seine Eigenschaften und Wirkungen. Mit dem jeweiligen Mantra können wir die Energie des Chakras erwecken und stärken. Die 8 Chakren lauten in aufsteigender Reihenfolge: Muladhara Chakra (Wurzel-Chakra), Svadhishthana Chakra (Unterleibs-Chakra), Manipura Chakra (Nabel-Chakra), Anahata Chakra(Herz-Chakra), Vishuddhi Chakra (Kehlkopf-Chakra), Agya Chakra (Drittes Auge), Bindu Chakra (Mondzentrum), Sahasrara Chakra (Kronen-Chakra). Es gibt noch zahlreiche weitere Chakras, die im ganzen Körper verteilt. Wir konzentrieren uns jedoch auf die 8 wichtigsten!

Impressionen Umbrien 2010

Von Sonja, Mai 10, 2011 18:15

Franz von Assisi

Von Sonja, Mai 10, 2011 17:56

Wer war eigentlich Franz von Assisi (1181-1226 n.C.)?

Halb Mönch, halb Weltkind, verschrieb er sich in den aufstrebenden Städten, auf den Straßen, in der Zurückgezogenheit der Einsiedelei und mitten in der Hochblüte der höfischen Kultur einem neuen Lebensstil der Armut, Erniedrigung und Predigt am Rand der offiziellen Kirche. Er trug entscheidend zum Aufschwung der neuen Bettelorden bei und verbreitete in der christlichen Gesellschaft ein neues Evangelium, das die christliche Spiritualität um eine neue Verbundenheit mit allem Lebendigen bereicherte, weshalb er als Begründer eines neuen Naturgefühls im Mittelalter gilt, das sich in der Religion, in der Literatur und in der Malerei niederschlug. Assisi ist nur ca. 24km von unserem Urlaubs-Seminarhotel Poggio delle Civitelle entfernt.

Wie erkennt man denn gutes Olivenöl?

Von Sonja, Mai 10, 2011 17:52

„Je öfter man beim Verkosten eines puren hochwertigen Olivenöls hustet, um so hochwertiger ist es,“ hat kürzlich ein italienischer Profi-Olivenöltester der Vereinigung O.L.E.A. bei einem Vortrag diese komplexe Frage beantwortet. Wer sich schon mit echten Olivenölen beschäftigt hat, weiß es – eine leichte Schärfe ist ein Qualitätsmerkmal! Mit fruchtig, bitter, mild, mit Anklängen von Mandeln, Artischocken, grüne Tomate und noch viel mehr wird der Geschmack echten Olivenöls beschrieben.

Nicht riechen oder schmecken soll das Olivenöl: metallisch, ranzig, essigsauer, holzig, feucht-schimmlig oder erdig, um nur einige der möglichen Defekte zu nennen. Und die Regale unserer Supermärkte sind leider voll davon. Als völlig geschmacksneutral über grauslich bis ungenießbar fallen diese oft industriell hergestellten Öle bei Konsumentenschutztests durch.

Ideal ist es, den Produzenten, seine Arbeitsweise, seinen Olivenhain und seine Olivensorten, die Ölmühle, die Verarbeitung und die Lagerbedingungen seines Olivenöls persönlich zu kennen, denn all das trägt zur Qualität bei. Kosten also Sie auf Ihrer nächsten Italienreise unbedingt auch Olivenöle! In Italien gibt es nämlich ca. 600 verschiedene Olivensorten – Geschmacksüberraschungen sind garantiert.

© Casa Caria

 

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

Reisevorschläge

s: 1337266945.5489
e: 1337266946.0085
d: 0.45965480804443